Eine Woche in einem Haus mit Gleichgesinnten, in der wir alle die sein können, die wir gerade sind – ganz bewusst Pet- und Ageplay-freundlich. Ob Wuffel, Baby, Teenie oder Alien. Wir wollen, dass wir darin alle so aufgehen können, wie es für uns jeweils passt.
Zum Beispiel achten wir darauf, dass ein kleines Baby altersgerecht begleitet wird, statt ihm eine Schere in die Hand zu geben. Wenn wir Fragen haben, stellen wir sie den Menschen (und anderen sentient beings) im Raum, nicht dem Wuffel.
Wenn gerade wenig Geduld für die*den Teenie da ist, verdrehen wir die Augen und wenden uns den Erwachsenen zu oder kraulen die Katze hinter den Ohren, falls die das gerade mag.
Fürs Gemeinschafts-Gefühl ist es uns beiden wichtig, dass alle vom ersten bis zum letzten Tag dabei sein können. Es gibt also keine Anreise an Tag 2 und keine (im Voraus geplante – life happens!) frühere Abreise.
Einmal am Tag kommen wir (möglichst) alle zusammen zum vegan -vegetarischen Essen, dass einige von uns an dem Tag vorbereitet haben.
Wir haben eine viel zu lange Liste an tollen Menschen, die wir beide dabei haben wollen. Damit ist die Liste der Eingeladenen für uns erstmal abgeschlossen.
Wir wünschen uns den Urlaub so, wie hier beschrieben. Bewusst anders, als andere tolle Urlaube und merken, dass wir beide wirklich die Fäden in der Hand behalten wollen, was die Eckpunkte des Urlaubs und dessen Organisation angeht.
Wir beide haben einen Code of Conduct ausgearbeitet, damit wir uns alle wohl und (möglichst) sicher fühlen können. Vorschläge zur Ergänzung nehmen wir gerne entgegen.
Solidarisches und Organisation
Damit wir alle eine schöne Zeit haben, tragen wir alle bei, was wir können und was es braucht. In der Orga heißt es, dass wir Personen für Essens- Workshop-, Einkaufs- und Fernverkehrs-Koordination brauchen.
Fürs Finanziell Organisatorische:
Es gibt einen Standard-, Förder- und Was-Du-Zahlen-Kannst-Preis/Soli-Preis.
Wer hat, der*die gibt. Wer weniger hat, gibt weniger.
Alle kommen mit.
